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Konferenz App beim 5. Weimarer Wirtschaftsforum

Allgemein, Konferenz App 17. Juni 2014 By

Am 16. Juni 2014 fand das 5. Weimarer Wirtschaftsforum unter dem Motto „Innovation 2020“ statt. Zu dieser themenbezogenen Veranstaltung waren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Industrie geladen, die sich zu Themen wie „Innovationstrategie für Ostdeutschland“ oder „Regionale Forschungs- und Innovationsstrategie Thüringen“ austauschten.

Bereits im Jahr 2013 begleitete die plazz AG das vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie veranstaltete Weimarer Wirtschaftsforum mit einer veranstaltungsspezifischen Mobile Event App (läuft auf jd. Browser egal ob Smartphone, Tablet, Phablet und PC). Durch diese hatten die Teilnehmer unter anderem einen detaillierten Überblick über das Veranstaltungsprogramm sowie die einzelnen Programmpunkte und deren Sprecher. Seit dem vergangenen Jahr hat sich dabei viel am Funktionsumfang und dem Design der Event-App geändert. Neben dem Programmablauf, den Referenten und einzelnen Vorträgen punktete die App mit der Funktion den Referenten während der Veranstaltung Fragen zu stellen. Durch diese Möglichkeit konnte der Referent live und direkt auf die Fragen der Teilnehmer eingehen und selbst entscheiden, wann er die eingehenden Fragen beantwortet und in seinem Vortrag einfließen lässt.  

Auch eine globale Umfrage zur Bewertung der Konferenz war in die App integriert. Bei dieser konnten alle Teilnehmer die Veranstaltung bewerten und ein direktes Feedback den Veranstalter übermitteln. Ein Fotograf vor Ort stellte die während der Veranstaltung gemachten Bilder via App-Backend direkt in die App, sodass jeder Teilnehmer direkten Einblick in die Galerie werfen konnte.

Wir danken dem Wirtschaftsministerium für das erneute Vertrauen und freuen uns auf weitere kommende Veranstaltungen. Mehr Informationen über die Konferenz-& Event-App Lösung der plazz unter www.mobile-event-app.com 

Inhaltliche Zusammenfassung des 5. Weimarer Wirtschaftsforum“

Die neue Förderperiode wird aus Sicht von Thüringens Wirtschaftsminister Uwe Höhn im Zeichen des Themas Innovation stehen. „Bis 2020 unterstützt das Wirtschaftsministerium die Thüringer Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen“, sagte Höhn beim „5. Weimarer Wirtschaftsforum“.

Mit seiner Innovationsstrategie werde sich Thüringen künftig noch stärker als bisher auf die kleinen und mittleren Betriebe konzentrieren. Neben der direkten Förderung von Forschungsvorhaben war erst in diesem Jahr die Förderung von Patentanmeldungen neu eingeführt worden. Geplant ist weiterhin die Einführung von sog. „Innovationsgutscheinen“, die u.a. kreative Dienstleistungen, für Prozess- und Organisationsinnovationen oder das Management von Verbundprojekten eingesetzt werden können. Verstärkt werden zudem die Fördermöglichkeiten bei der Einstellung von FuE-Personal: Insgesamt stehen im Zeitraum 2014 bis 2020 allein für diese Personalförderung rund 37,5 Millionen Euro zur Verfügung (davon rund 30 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds).

Der Minister verwies darauf, dass derzeit nur knapp 7,5 Prozent der Betriebe zwischen 50 und 250 und nur gut 1,2 Prozent mehr als 250 Beschäftigte haben. Neueren Untersuchungen zufolge entwickeln erst Betriebe mit mehr als 150 Mitarbeitern verstärkte Innovationsaktivitäten. „Deshalb müssen wir neben der direkten Technologieförderung auch das Größenwachstum der Thüringer Unternehmen im Blick behalten“, so der Minister. Dazu habe das Wirtschaftsministerium gerade erst die Investitionsförderung – also die direkte Unterstützung von Betriebserweiterungen – neu ausgerichtet und stärker auf kleine und mittlere Unternehmen fokussiert.

Mit dem „Weimarer Wirtschaftsforum“ bietet das Thüringer Wirtschaftsministerium als Veranstalter seit 2010 eine Plattform für aktuelle wirtschafts- und regionalpolitische Diskussionen. In diesem Jahr konnten erneut hochkarätige Referenten gewonnen werden – darunter der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Dr. Johannes Hahn, Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka oder der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Dr. Reimund Neugebauer.


Anja Deichmöller

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