Mobile Event App - Multiple Veränderungen

Vielen Dank für die

Förderung durch den Freistaat Thüringen und die EU

Intuitives Self Service Backend für unsere SaaS Lösung

Seit Mitte 2013 betreiben wir die Mobile Event App (MEA), unsere interaktive Event-Lösung für eine zeitgemäße Eventgestaltung und arbeiten stetig am Ausbau der Funktionalitäten und der Usability. Inzwischen sind bald 40 Funktionen in der Standardausführung enthalten, mit denen die App die Anforderungen von Corporate-Events, Firmenveranstaltungen und Konferenzen bedient.

2015 haben wir mit einem weiteren Entwicklungsschritt der MEA begonnen – die Erweiterung zur „Multi Event“-Lösung. Durch den Ausbau zur Multi Event App ist es nun auch möglich mehrere Veranstaltungen gleichzeitig in der App abzubilden und zu verwalten.

Die Usability ist ein entscheidendes Merkmal für den Nutzer eine Anwendung intensiv und langfristig zu nutzen. Im Fall der MEA, betrifft das neben der App selbst insbesondere das Backend.  Mit der wachsenden Vielfalt an Optionen steigt auch dessen Komplexität. Um es unseren Kunden noch leichter zu machen ihre Event-App eigenständig für ihre spezifische Veranstaltung anzupassen, haben wir mit einer grundsätzlichen Überarbeitung der Nutzeroberfläche begonnen.

Mit der Umgestaltung soll das Backend übersichtlicher und selbsterklärend im Sinne der ISO 9241-11 werden. Ziel ist es, dass die MEA ganz intuitiv, einfach und schnell von jedem ohne Vorkenntnisse bedient werden kann. Außerdem wird das Backend in zeitgemäßer frischer Optik erscheinen.

Wir sind dabei einen Prozess zu etablieren, der es ermöglicht alle Weiterentwicklungen der MEA zeitgleich auch im Backend optimal abzubilden und nutzbar zu machen. Unter Berücksichtigung neuer Design- und Usability-Guidelines, von Nutzertests marktüblicher Lösungsansätzen wird dies nun Schritt für Schritt realisiert. Somit profitieren unsere Kunden zeitnah von den Verbesserungen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern ist zudem die Integration von Videos mit kurzer Bedienungsanleitung angedacht.

Gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Dieses Projekt wird gefördert durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.