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Apple lässt alte iPhones alt aussehen.

Allgemein 10. August 2012 By

Die Produktzyklen des iPhone Herstellers Apple sind ziemlich berechenbar. Zwar haben sie im vergangenen Jahr im Sommer lediglich die äußere Hülle ihres Kassenschlagers umgefärbt, aber dennoch bleiben sie bei einem ein- bis eineinhalbjährigen Produktzyklus für ihre Mobiltelefone.

Neben der Hardware pflegt Apple natürlich auch das Betriebsystem üblicher Weise im selben Intervall. Regelmäßig werden die Entwickler mit neuen Funktionen und Verbesserungen des Workflows versorgt. Ein herausragendes Feature der XCode Entwicklungsumgebung ist der Interface Builder, in dem Programmierer schnell ein Layout einer App erstellen können. Das im Herbst 2011 mit iOS 5 vorgestellte UIStoryboard ermöglicht es sogar Programmabläufe zwischen unterschiedlichen Ansichten der App zu konfigurieren. Eine große Einstiegshürde für iOS Neulinge war lange Zeit die Notwendigkeit die Speicherverwaltung selbst genau im Griff zu haben. Zwar hat sich grundsätzlich daran nichts geändert, jedoch hat auch hier Apple mit dem LLVM Compiler und ARC ein äußerst Hilfreiches Feature an die Hand gegeben. Mit Hilfe dieser Tools lässt sich die Produktivität bei der App Entwicklung steigern und der Entwickler hat mehr Spielraum dem Kunden preislich entgegen zu kommen.

Die oben genannten Features haben allerdings auch einen Haken. So müssen sie stets von der Firmware des verwendeten Geräts unterstützt werden. Bei älteren Firmwareversionen ist es für Apple nur schwer oder gar nicht möglich diese Features nachzurüsten. Dies betrifft dann unmittelbar auch die Programmierer, die vor der Wahl stehen auf den Komfort dieser Hilfsmittel zugunsten älterer Hardware zu verzichten, oder diese von der Nutzung der eigenen Software auszuschließen.

Nun hat Apple begonnen diese Entscheidung zu Teilen selbst in die Hand zu nehmen. Denn mit dem nächsten Update der Entwicklungsumgebung werden Apps nur noch für Geräte mit armv7 Prozessor (iPhone 3GS und neuer) und der Firmware 4.3 erstellbar sein. Ältere Firmware Versionen werden dann nur noch mit erheblichem Mehraufwand realisierbar sein. Da alle Geräte die iOS 4.3 installieren können auch noch die aktuellen Firmware Versionen installieren können, sollte die Wahl des sog. Deployment Targets (minimal benötigte Firmware-Version) im Einzelfall mit dem Kunden bewusst abgewogen werden.

 

(Bild: magic quote auf Flickr)

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Spiele / Games als Marketing-Instrument

Allgemein 9. August 2012 By

Games als Marketingkanal mit großer Werbewirkung und vielen anderen Vorteilen

Spiele sind nicht nur kurzweiliger Zeitvertreib, sondern auch ein hochinteressantes Marketing-Instrument. Online- und Mobile Games sorgen in kürzester Zeit für hohe Besucherzahlen, lange Verweildauer und ein hohes Engagement.

Games besitzen ideale Voraussetzungen als Marketingkanal, von denen Marken profitieren können:

  • Games bieten zahlreiche Optionen zur Kunden- und Markeninteraktion,
  • eine tiefe Involvement-Ebene des Spielers/Kunden erreichbar
  • zielgruppengenaue Kommunikation und große Reichweiten durch virale Möglichkeiten

Weitere Vorteile sind die um ein Vielfaches verstärkte Werbewirkung infolge der spielerischen Kundeninteraktion sowie die günstige Produktion, die Gaming Apps und Webseiten Games äußerst profitabel machen.

Games und Gewinnspiele sind auch sehr gut geeignet um Adressen zu generieren, Newsletter-Abonnenten zu werben oder mehr über die eigene Nutzerschaft zu erfahren.

Markenunternehmen können bei Mobile- und Web Games verschiedene Strategien wählen. So stellen Branded Games eine hervorragende Maßnahme zur Stärkung des Images und der Markeninteraktion dar bei höchstmöglicher Viralität. So auch als aktuelles Beispiel die Google Aktivitäten mit den Olympischen Minigames, den Google Doodles anlässlich der Olympiade. Mit insgesamt 17 speziellen Google Doodles bietet Google ein Minigame welches die Marke viral transportiert und auf eigene Produkte wie Google Plus einzahlt.

Gewinnspiele – virale Games – Branded Games sollen die Markenwelt wiederspiegeln und zum Aufbau der Marke beitragen. Aus diesen Gründen müssen immer die Kerneigenschaften der Marke durch das Spiel gespiegelt, also im Rahmen der integrierten Kommunikation etwas konkretes, markentypisches oder anlassbezogenes im Spiel thematisiert werden. Das Brand Game spiegelt also synergetisch Engagements aus dem Kommunikationsmix und somit der Markenwelt wieder.

Generell kann man sagen, dass durch Games die Markenbindung vertieft, der Bekanntheitsgrad bei Produkteinführung erhöht und über die gezielte Auseinandersetzung mit dem Produkt Kaufinteresse geweckt werden kann. Eine derartige Markenbindung wird mit In-Game Advertising oder Product-Placement nicht erreicht.

Für die Unterstützung des Vertriebs können die Spiele mit verkaufsfördernden Elementen angereichert werden, beispielsweise mit einer direkten Weiterleitung zum Online-Shop.

Dass ein Game hält, was es verspricht, ist Aufgabe des Entwickler wie z.B. der plazz entertainment AG. Das Erfurter / Münchner Unternehmen ist auf Mobile- und Online-Gaming spezialisiert und konzipiert, entwickelt und lizensiert Games für Internet-Seiten, Markenartikler, Verbände und Institutionen.

Wir haben ein großes Portfolio an Spielen vieler Genres, vom Jump and Run Spiel, Denk- und Geschicklichkeitsspiel bis hin zu Quizz- oder Action-Games.

Games welche wir nicht in unserem Portfolio haben, konzipieren und realisieren wir als Auftragsproduktion sehr gerne für unsere Kunden. Mail an: info@plazz-entertainment.com oder rufen Sie uns an: Büro München: 089-9306929 / Büro Erfurt: 0361-2169460

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Mobile Endgeräte und Apps halten Einzug in die Medizin

Allgemein 6. August 2012 By

Fragen Sie ihre App oder ihren Apotheker |

There is an App for that sagt Apple. Auch im Gesundheitsbereich lautet die Devise immer öfter, Fragen sie Ihre App oder ihren Apotheker. Es gibt mittlerweile Applikationen für Patienten, Applikationen für Ärzte und andere medizinische Dienstleister, für Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Das Angebot reicht von einfachen Apps wie dem Pillenalarm zur Erinnerung an die pünktliche Medikamenten-Einnahme bis hin zu Apps mit komplexen Funktionen wie dem Abruf von Patientendaten bei der Visite am Krankenbett oder Sales- Produkt- und CRM-Apps im Pharma- und Medizin-Vertrieb.

Über 15 000 Apps sind derzeit in der Medizin-Rubrik des Apple App Stores verfügbar. Wurden gesundheitsbezogene Apps zunächst vorwiegend von Nutzern im privaten Bereich, zu Themen wie Fitness, Ernährung oder Entspannung, nachgefragt, steigt der Bedarf an professionellen Anwendungen rapide. Mit der med2click-App kann Wissen zu über 5000 Krankheitsbildern schnell und einfach abgerufen werden. Die Zusammenfassungen von Krankheitsbildern sind speziell auf die ärztliche Denk- und Arbeitsweise abgestimmt. Einer kürzlich durchgeführten Befragung von DocCheck zufolge sind bereits drei Viertel der Ärzte mit mobilen Geräten wie Smartphones, Tablet-PCs oder E-Books ausgestattet, und 59 Prozent der Ärzte nutzen Apps aus dem Medizin- und Healthcare-Bereich.

„Apps auf dem Smartphone oder auf Tablet-PCs ermöglichen eine intuitive Bedienung, sie haben eine spielerische Komponente, sind allzeit bereit und reduzieren Komplexität. Außerdem helfen Apps den Kontakt zwischen Arzt und Patient zu verbessern und den Zeitpunkt der ärztlichen Betreuung effizienter zu steuern. Für den Patienten bieten Apps die Möglichkeit einer stärkeren Partizipation und Transparenz hinsichtlich Wissen und Unterstützung (bspw. die Diabetes- & SchmerzTagebuch-Apps).

Das Fraunhofer First Instititut arbeitet derzeit gemeinsam mit der Charitee Berlin an einem telemedizinisch assistierten Trainings- und Therapiesystem für die Rehabilitation, welches ab Januar 2013 getestet wird und Smartphones-Apps eine zentrale Rolle spielen.

Weitere Potenziale mobiler Apps im medizinischen Umfeld werden sich in den nächsten 2-3 Jahren erst noch entfalten, vor allen Dingen weil der Einsatz von Massen-Smartphones sich als preiswerte universelle Plattform für telemedizinische Behandlung und Prävention geradezu anbieten.

Die plazz entertainment AG ist ein App Entwicklungs-Studio und Consultant, mit Focus auf mobile Applikationen. Best Apps für Kunden ist die Devise bei der Entwicklung von mobilen Apps im Entwicklungs-Center in Erfurt.

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helMUT bringt die GeAT App

Allgemein 13. Juli 2012 By

Pünktlich zur morgen stattfindenden Thüringer Burgenfahrt präsentiert GeAT,
der mehrfach ausgezeichnete Arbeitgeber im Mittelstand, sein neues Maskottchen
helMUT“. Dieser knuddelige Imageträger kommt aber nicht alleine. Für
Arbeitgeber und Arbeitnehmer bringt er einen besonderen Service mit.

Zukünftig wird es noch einfacher sein sich über aktuelle Jobangebote der GeAT AG zu
informieren. Die von der plazz entertainment AG entwickelte App für iPhone und
Androide Smartphones bietet eine Suchfunktion nach Tätigkeitsfeldern und Ort.
Darüber hinaus bietet die App die Möglichkeit sich über das Unternehmen und die
verschiedenen Standorte zu informieren. Auch aktuelle News sind in der App
abrufbar.

Ob Berufseinstieg, Arbeitsplatz- und Branchenwechsel oder Wiedereinstieg ins Berufsleben, die App bietet allen Nutzern einen schnellen, unkomplizierten und ortsunabhängigen Überblick über freie Stellen. “Wir sind Partner des Mittelstands”, betont Vorstandssprecher Helmut Meyer, “und wir sind zurzeit für 800 Firmen im Einsatz.”

Die GeAT AG ist damit der zweite Arbeitsvermittler, der sein Angebot auf
Smartphones etabliert. Wir freuen uns sehr die GeAT AG bei diesem innovativen
Projekt von technischer Seite her begleiten zu dürfen.

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Lufthansa Cargo präsentiert – EM Tippspiel App auf Facebook

Allgemein 8. Juni 2012 By

Heute beginnt nun endlich die 14. Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Es treten 16 Länder im Kampf um den Sieg an. Wer wird es sein? Das Raten und Spekulieren geht jetzt in die heiße Phase.

Anlässlich der aktuellen Fußball EM hat die plazz entertainment AG ein Facebook Tippspiel für Lufthansa Cargo umgesetzt. Alle Facebook Fans der Lufthansa Cargo können über die gesamte Europa-Meisterschaft hinweg mit tippen und haben dabei die Chance ein exklusives Flugtraining im MD-11-Simulator für 2 Personen inklusive Flugreise nach Frankfurt zu gewinnen.

Bereits vor dem Eröffnungsspiel wurden über 10.000 Tipps abgegeben. Durch ein integriertes Fangate sowie eine Share und Invite Funktion werden die viralen Features von Facebook optimal genutzt, um weitere Mitspieler zu gewinnen.

Ein zusätzliches Feature der App ist die Reminder-Funktion, die alle Teilnehmer, die vergessen haben ihre Tipps abzugeben daran erinnert. Dafür wird ein Post auf der Pinnwand des Spielers generiert.

Nach jedem Spieltag rückt man dem Sieg eventuell schon ein Stück näher, den Punkte gibt es nicht nur für das korrekte Spielerergebnis, auch eine richtige Tendenz oder Totdifferenz gibt ein paar Punkte für den persönlichen Highscore. Also viel Glück!

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Apple iPod / iPad als POS Kasse und Verkaufsberater

Enterprise Apps 23. April 2012 By

Wer die Stores von Apple besucht hat, weiß wie Apple selbst die Apple Produkte am POS einsetzt. Die iPods dienen als universelles Tool im Verkaufs- und Bezahlprozess und sind auch elementarer Bestandteil eines jeden Apple Stores im Kundenmanagement. Eine Kassentransaktion bei Apple ist derart einfach, dass der Verkaufsberater von jedem Ort im Store die Daten des Käufers erfasst, die Kreditkarten oder EC Karten Daten eingibt, die Transaktion abschließt und dem Kunden seine Rechnung via Email zusendet. Auf Wunsch können auch Rechnungen direkt im Store ausgedruckt werden und dem Kunden mit der Ware mitgegeben werden.

Die Parfümerie Douglas hat derzeit ein ähnliches Projekt am Start, bei dem mobile und handliche iPods als Kasse dienen und dem Verkäufer gleichzeitig verkaufsfördernde Beratungsinformationen via Finger Tipp bereitstehen. Douglas nennt den Service Escorted Shopping. Die Verkäuferinnen haben dank des iPod Touch mitten auf der Verkaufsfläche Zugriff auf alle Funktionen des Kassensystems. Aber auch im Verkaufsgespräch kommt die App zum Einsatz: Duft-Präferenzen der Kunden oder andere Kundenkarten-Informationen – alles kommt aus der Douglas Datenbank in sekundenschnelle. So kann dank der iPod App bei Douglas die Beratung und das Kassieren in einem Vorgang kombiniert werden. Mit dem mobilen iPod – App Management verstärkt Douglas nicht nur Effizienz und Produktivität sondern erweitert auch seine Marke mit einem bedeutenden Attribut in Sachen Lifestyle.

Das Pilotprojekt von Douglas läuft derzeit in Filialen in Lüdenscheid, Bielefeld, Karlsruhe und Kassel. Dem Handel bringt der mobile Einsatz von Kassensystemen auch ganz neue Möglichkeiten, bspw. im Weihnachtsgeschäft bei Peaks aber auch bei der Einrichtung von Sonderverkaufsflächen im Freien oder außerhalb des POS.

 

 

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Lidl rüstet Verkaufsleiter mit iPads aus

Enterprise Apps 23. April 2012 By

Über den zunehmenden Einsatz von Tablets allen voran iPads als effizientes Arbeitsmittel für neue und beschleunigte Wege in der Prozess- und Datenabwicklungen berichten wir regelmäßig. Dass der Handel auf den Zug mit Apps aufgesprungen ist, wurde nicht zuletzt deutlich durch die mobile App Aktivitäten von Netto, Penny und Lidl.

Lidl rüstet nun mit Lidl mobile Office (LIMO) 1.000 Vertriebsmitarbeiter mit einem iPad aus. Lidl Verkaufsleiter sollen mehr Zeit für Ihre Mitarbeiter und Warengeschäft bekommen, statt sich mit administrativen Tätigkeiten zu befassen. Auf den iPads finden sich alle relevanten Lidl Vertriebsinformationen und relevante Kennziffern in Echtzeit. Lidl selbst beziffert die Zeitersparnis durch Lidl Mobile Office auf bereits 17 Prozent. Ein internationaler Einsatz und der Rollout von weiteren Pads für Vertriebsmitarbeiter von Lidl ist in Planung.

 

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Apps für Facebook Mobile bringen neue Wege im Facebook Marketing

Allgemein, Mobile Market, QR Code, Social Networks 16. April 2012 By

Im Januar 2012 nutzten 57 Prozent der Smartphonebenutzer Facebook von ihrem mobilen Endgerät. Ungefähr ein Drittel dieser User verzichteten komplett auf den Zugang durch einen Computer. Dies liegt vor allem daran, dass die User schnell und ohne Umwege Informationen erhalten und teilen wollen, was wiederum den Sinn eines Smartphones definiert.

Laut einer GfK Studie waren im Dezember 2011 45 Prozent der verkauften Mobiltelefone Smartphones. Jedes diese Endgeräte besitzt einen Internetzugang, ist mit verschiedenen Mobile Apps ausgestattet und bietet Funktionen wie Fotografieren, Filmen oder die genaue Standortbestimmung.

http://www.internetworld.de/Nachrichten/Mobile/Zahlen-Studien/GfK-Studie-zur-Facebook-Nutzung-Smartphones-ersetzen-immer-haeufiger-den-PC-64462.html

Als Entwickler von Social Apps auf Facebook und Mobile Apps auf dem iOS und Android Betriebssystem kennen wir die Plattformen der Nutzer. Wir wissen auch wie man auf Facebook einen Mehrwert generieren kann um seine Fanbase zu steigern, oder wie man eine mobile App nutzt um neue Kommunikationswege zu erschließen.

Mit dem Launch der Facebook Mobile Platform bestehen neue Möglichkeiten im Facebook Marketing. Wir gehen davon aus, dass in zukünftigen Projekten Synergien aus beiden Plattformen gefragt sind. Sogenannte Open Graph Apps nutzen die Funktionalitäten von Facebook, posten aktuelle Ereignisse in die Timeline und können auch über mobile Endgeräte aufgerufen werden. Bisher findet dies vor allem bei Digitalen Content Anbietern anklang. So finden sich im Best Practice bei Facebook derzeit neben Spieleanwendungen auf Basis von Html5 Zeitungs-, Musik- und Filmportale. http://www.facebookmobileweb.com/showcase/#

Bedenkt man jedoch die Möglichkeit, lokale Aktivitäten, beispielsweise Events, mithilfe der Smartphonefunktionen (Standortinformationen) an das Soziale Netzwerk koppeln zu können, so stellt man sehr schnell fest dass wir hier erst am Anfang sind.

Beispielsweise könnte der User im Ladengeschäft mittels QR Code eine Webapp aufrufen, welche an eine Aktion Vorort (Standortbezogenes Gewinnspiel, etc.) gebunden ist. Dabei würde jeder Facebook-Freund nicht nur die Information erhalten, sondern ebenfalls auf die Anwendung zugreifen können um an Abstimmungen teilzunehmen oder sich über das nächste Event zu informieren. Facebook Geocaching, Grouponing oder weitere Location-based Services würden einen neuen Stellenwert erhalten, da nicht nur lokal agiert wird sondern vielmehr lokal global.

Ideen und Konzepte für mobile Facebook Apps werden von der plazz entertainment AG mit Büros in Erfurt und München entwickelt und umgesetzt.

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Mobile Business Apps – neue Wege zur Prozessoptimierung

Allgemein 30. März 2012 By

Die stark wachsende Nutzung mobiler Endgeräte erfordert nicht zuletzt im Business Sektor eine Transformation von Vertriebs- und Servicemodellen auf ortsunabhängige und flexible Strukturen.

Der Trend geht zu Mobile Business Apps. Ob Location-Based Kundenservices, Near Field Communication oder beschleunigte Prozess- und Datenabwicklungen, die mobilen Business Anwendungen machen aus Smartphones und Tablets ein Universalwerkzeug im Einsatz für Außendienstmitarbeiter, Handelsvertreter oder Servicekräfte. So lassen sich relevante Kundendaten vor Ort einsehen, Aufträge oder Berichte digital erfassen und Location Based Funktionen einsetzen (z. B. Kunden in der Nähe via GPS ermitteln).

Die wachsende Nachfrage nach dem Mobile Business App-Workshop der plazz entertainment AG zeigt, dass auch 2012 viele Unternehmen verstärkt im mobilen Sektor nach neuen Modellen zur Kundengewinnung, Prozess- und Geschäftsoptimierung suchen.

Für viele Unternehmen und Organisationen ist es im täglichen Geschäft schwierig, die dynamische Entwicklung im mobilen Sektor zeitnah mitzuverfolgen. Daher sind die unternehmensindividuellen Mobile App-Workshops der plazz entertainment AG ein gefragter Bestandteil unserer App Beratung.

Eine Smartphone-Sättigung ist in Deutschland auf lange Sicht nicht absehbar, die Zahl der mobilen Nutzer wird weiter stark wachsen und die Anwendungsgebiete werden stetig breiter. Ob als nützliches Hilfsprogramm oder Entertainment-Feature, als Branding-Werbemaßnahme zur Kundenbindung oder auch als direkter Vertriebskanal zur Umsatzgenerierung – Fakt ist, die App ist und bleibt vielseitig einsetzbar.

Im kleinen Team von max. 10 Personen erarbeitet die plazz in einem Tages-Workshop vor Ort im Unternehmen strategische Optionen, Marktchancen möglicher Apps und überprüft ggf. bestehende App-Konzepte.

Für einen festen Tagessatz inklusive Spesen erhalten unsere Kunden aktuelle App-Expertise und eine strategische Entscheidungsgrundlage für ihr Unternehmen.

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