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Platz 5 beim “Show your App Award 2013”

Allgemein, Android, Branded Entertainment, Enterprise Apps, Games, iPhone 15. Februar 2013 By

Im Rahmen der m-days in Frankfurt wurde dieses Jahr erneut der “Show your App Award 2013” verliehen. Unter 160 eingereichten Apps, für die insgesamt über 220.000 User gevotet haben, kann die Mainzelmännchen-App einen stolzen 5. Platz vorweisen!

Ein Ergebnis, dass sich sehen lassen kann. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Mainzelmännchenfans und zufriedenen Spieler.

Dabei gelten die m-days neben der Awardverleihung als Branchentreffen für mobile Solutions und Technologien. Neben wichtigen Themen wie mobile Security und App-Marketing, wozu sich auch Aspekte wie Store-optimization verstehen, standen dieses Jahr vor allem e-Commerce bzw. m-commerce und Payment im Fokus. Begründet liegt dies in der Verlagerung der digitalen Prozesse auf mobile Anwendungen innerhalb der nächsten 3 Jahre. Bis 2015 sollen in Deutschland dabei Mobile-Payment-Vorgänge flächendeckend möglich sein.

Durch Vorträge oder starke Präsenz von Shopgate, Paypal oder Facebook lässt sich somit erahnen, dass sich in nächster Zeit auf diesem Sektor viel tun wird. Über kreative oder innovative Entwicklungen werden wir weiterhin berichten.

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Praktikant für Bachelor-Arbeit von FH Erfurt, TU Ilmenau, Bauhaus-Uni Weimar gesucht

Allgemein 14. Februar 2013 By

Wir wachsen und bieten Studenten eines technischen Studiengangs (z.B. Informatik, Medieninformatik, Wirtschaftsinformatik oder Computer Science) die Chance mit uns zu wachsen!

Wir suchen IT-Studenten der drei Hochschulen rund um Erfurt: FH Erfurt, TU Ilmenau, Bauhaus Uni Weimar.

Wir haben spannende Aufgaben rund um Konzeption und Entwicklung von iOS-, Android- und Web-Projekten. Darüber hinaus haben wir eine Reihe von Bachelor- und Masterarbeits Themen zu vergeben.

Neugierig, hier finden Sie unsere aktuelle Stellenauschreibung. Start ab sofort möglich. Mail an jobs@plazz-entertainment.com

Über die plazz-entertainment AG:

die plazz entertainment AG ist ein Entwicklungsstudio spezialisiert auf mobile Apps für iOS, Android, Web-App und Facebook. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ZDF, Endemol, EA, FC Bayern München, BMW, Lufthansa Cargo, AL-KO, Bystronic aber auch mittelständische Unternehmen, Stiftungen und Organisationen.

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plazz entertainment AG auf der Wearable Technologies Conference

Allgemein 5. Februar 2013 By

Mit Wearable Technologies entsteht ein Markt mit enormem Wachstumspotential. Aufgrund der bahnbrechenden Technologien und neuen auch medizinischen Anwendungsfelder, wird Wearable Technologies insbesondere im Gesundheitsmarkt einen wichtigen Bestandteil der medizinischen Zukunft darstellen. Aber auch im Lifestyle-Bereich ist anhand dem Beispiel Nike Plus bereits heute zu erkennen, welches Potential das Feld bietet. Unter „wearable technologies“ sind im Allgemeinen Kleidungsstücke oder körpernah getragene Devices zu verstehen, in welche elektronische Sensoren eingearbeitet sind und die daher völlig neuartige Funktionen ermöglichen. Jacken mit eingebauter GPS-Ortungsfunktion oder Solarpanels, Handschuhe mit integriertem MP3-Player oder Trikots sind ja schon längst Alltag.

Die neue Generation der Bio-Sensoren und die hohe Verbreitung/Nutzung der Smartphones mit der entsprechenden App-Infrastruktur sind die Treiber der nächsten Wearable Generation. Als der wearable Computer schlechthin hat sich das Smartphone etabliert und damit lassen sich alle möglichen Sensoren verbinden.

Denkbar ist der Fussball-Schuh, welcher dank eines Sensors in der Schuheinlage sämtliche Laufdaten eines Spielers oder auch der Mannschaft aggregiert sendet. Aber auch Stress-Management-Apps oder Bewegungs- und Aktivitätssensoren-Anwendungen, welche helfen proaktiv die eigene Gesundheit zu managen werden uns in Zukunft auf Schritt und Tritt begleiten. Auch Google Glasses – eine Augmented Reality Brille – folgt dem Ansatz dieser Technologie. Die reale Welt wird erweitert mithilfe virtueller Daten.

Auf der Münchner Konferenz war das Who’s Who des Marktsegments. Auf der eintägigen Konferenz wurden Prototypen und aktuelle Anwendungscases vorgestellt. Vom Heads-Up-Display für Aktionsport oder dem bereits im Markt etablierten Fitbit. Veranstalter der Konferenz war die Wearable Technolgies AG in Herrsching, welche als Inkubator auf dem Sektor eine führende Rolle einnimmt.

Auch die plazz entertainment AG sieht in dem Bereich ein interessantes Potential, da der Markt der Biosensoren in Kombination mit Apps bahnbrechende Killerapplikationen liefern wird.

Die AR Brille Google Glasses – Die Brille zeichnet Bilder und Videos auf, ohne es von aussen wahrzunehmen. Der Prototyp kostet derzeit 1.500 € – Die AR Brille soll schon bald für unter 500 Dollar auf den Markt kommen. Anwendungcase: Google Glasses während einer Runde Golf im Einsatz.

 

 

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Native App vs. HTML5 App

Allgemein 24. Januar 2013 By

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Unterschiede von Nativen Apps und Web basierten HTML5 Apps für mobile Endgeräte geben. Eine genaue Beschreibung der beiden Modelle finden Sie in unserem Artikel „Web, App oder Webapp?“

HTML5 Lösungen sind im kommen und Vorteile wie die Plattformunabhängigkeit lassen html5 als attraktive Variante erscheinen, aber auch die native App hat viele Vorteile. Aspekte welche für die Unterscheidung der beiden Modelle wichtig sind:

  • App-Verteilung/App-Distribution: Native Apps werden in den Plattform-eigenen Stores angeboten und unterliegen den Vorgaben des Store Betreibers, können dabei aber den Vorteil der großen Verbreitung und die Netzwerkeffekte der Stores nutzen. HTML5 Apps werden über das offene Web als Links verteil. Auf eine solche App aufmerksam zu machen ist erheblich aufwendiger (Werbung, Suchmaschineneinträge, usw.).
  • App-Vermarktung: Native Apps können einfach über das im Store integrierte Bezahlsystem bezahlt werden, lediglich ein kleiner Teil der Einnahmen geht als Gebühr an den App-Store-Betreiber. Auch das Hosting der App läuft über den Store-Provider. Kostenpflichtige HTML5 Apps sind eher unüblich, weil hier technische Bezahlhürden noch immens hoch sind. Daher ist es am sinnvollsten die App über Werbung zu finanzieren.Gerade bei kostenpflichtigen Apps oder Fremium Modellen ist der native Weg erfolgsversprechender.
  • App-Performance/App-User-Experience: Bei nativen Apps wird ein Teil der Daten (Container, Grafiken, Inhalte) direkt beim Download / Installation der App mit heruntergeladen und auf dem Device gespeichert. Daher werden bei einer Nutzung der App weniger Daten geladen und der Nutzer hat das Gefühl, dass alles viel schneller und reaktiver geht, als bei klassischen Webanwendungen. Bei der Nutzung von Html5 Apps sind daher deutlich mehr Server-Anfragen und Datenübertragung notwendig, so dass html5 Apps in Puncto Performance nativen Apps weit unterlegen sind. Dieser Punkt ist aber nicht unerheblich für eine zufriedene User-Experience und Nutzerbindung.
  • App-Funktionalität: HTML5 Apps sind wie eingangs schon erwähnt Plattformunabhängig, da es sich bei ihnen um eine interaktive Webseite, welche in einem mobilen Browser angezeigt wird. Daher hat die App aber auch keinen Zugriff auf die Zusatzfunktionen der mobilen Geräte wie zum Beispiel Kamera, Sensoren oder GPS. Auch die Performance der App ist nativ viel höher und es ergeben sich dadurch mehr Möglichkeiten, gerade für Anwendungen mit komplexen Berechnungen oder aufwendigen Animationen (z.B. 3D Grafiken).

Für die Entscheidung für Ihr Projekt steht Ihnen die plazz entertainment AG gerne beratend zur Verfügung. Mit weitreichender Erfahrung in der Umsetzung beider Varianten können wir Ihnen alle Möglichkeiten für Ihr App-Entwicklungs-Projekt bieten.

Interessant ist auch, was Marc Zuckerberg kürzlich zu den Facebook-Erfahrungen über den Wechsel von der html5 Facebook App hin zu einer nativen Facebook App sagte:

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Nominierung zum “Show your App Award 2013”

Allgemein, Android, Branded Entertainment, Enterprise Apps, Games, Gamification, iPhone, Mobile Market 18. Januar 2013 By

“11 Prozent Communication” verleiht den “Show Your App Award 2013“. Noch bis einschließlich 5. Februar 2013 werden die 50 besten Apps gesucht und plazz ist mit der nominierten Mainzelmännchen-App dabei.

Exklusiv für das ZDF Werbefernsehen haben wir ein Jump’n Run konzipiert und für iOS und Android entwickelt.

Helfen Sie der Hauptfigur unserer kostenlosen App – Det, dem wohl bekanntesten Charakter der Mainzelmännchen – in die TOP50.

Unterstützen Sie Det mit Ihrem Voting. Ganz einfach und schnell: auf den Button klicken und voten…

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – auch im Namen der Mainzelmännchen!

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Facebook Graph Search – Auswirkungen auf FB Fan-Pages

Allgemein, Facebook 16. Januar 2013 By

Facebook hat die neue Suchfunktion Graph Search präsentiert und einen limitierten Zugang freigeschaltet. Wer möchte, kann sich für die Betaphase auf eine Warteliste setzen lassen.

Im Graph Search bestimmen die Privatsphäre-Einstellungen, nach welchen Inhalten gesucht werden kann: Der Facebook-Nutzer kann so z.B. Personen anhand von Dingen finden, welche diese mit ihm geteilt haben. Dazu zählen unter anderem ihre Interessen und Profilinformationen. Facebook zeigt dem Nutzer Treffer für Freunde an, die in derselben Stadt wohnen wie er, Personen, deren Stadt öffentlich sichtbar ist, und vorgeschlagene Ergebnisse, die auf mit ihm geteilten Informationen basieren. Ferner kann der Nutzer Dinge wie Restaurants und Musik durch seine Freunde und Verbindungen entdecken. Er kann Fotos finden, die er und seine Freunde gepostet haben bzw. in denen er und seine Freunde markiert wurden.

Funktionen der Facebook Suche

Die Facebook Suche greift auf den Social Graph der Facebook-Userzurück und bildet einen Suchindex aus dem Geflecht von Freundschaften, Likes, Shares und Kommentaren jedes einzelnen Facebook-Users. Das Ergebnis soll ein individuelles und hoch relevantes Suchergebnis bilden.

Auswirkungen auf FB Fan-Pages

Das Ergebnis der Suche spiegelt auch das Ergebnis der eigenen Bemühungen wieder. Wenn der User nichts liked und teilt, kann der Social Graph nur wenig referenzieren was als relevant erscheint. Ähnliches gilt für Unternehmens-Fan-Pages. Ohne Engagement und Interaktion auf der eigenen Unternehmens-Fanpage ist man wenig relevant in der Graph Search Darstellung bei Usern. Nur wenn das Engagement der Fans hochgehalten wird, wird die Marke kostenlos in dem Kontext der neuen Suche dargestellt.

Die Suche im Social Graph wird als große Suchleiste auf der Startseite angezeigt und wird in vier Hauptbereiche untergliedert: Menschen, Fotos, Orte und Interessen. Innerhalb dieser Bereiche sind zum Beispiel folgende Suchanfragen denkbar:

  • “Freunde, die die gleichen Marken mögen wie ich”
  • “Filme, die meine Freunde geliked haben”
  • “Musik, die meinen Freunden gefällt”
  • oder “Hotels in Hamburg, in denen meine Freunde eingecheckt sind”.

Graph Search vs aktuelle Facebook-Suche

Der größte Unterschied ist die Tatsache dass es sich bei Graph Search um eine semantische Suchmaschine handelt. Das heißt, Graph Search sucht nicht bloß stumpf nach Schlagwörtern, sondern versteht ganze Sätze und kann zusätzliche konditionale Bedingungen interpretieren.

Die Plazz Entertainment AG ist ein hochspezialisierter Entwickler von Apps für Facebook mit Facebook-Kunden wie Endemol, EA, Lufthansa Cargo, Bayern München und vielen weiteren. Das Spektrum reicht von Fan-Gewinnungs-Apps, Brand- und Markenengagement-Apps bis hin zu klassichen Karriere Apps auf Facebook.

Weitere Informationen zur Entwicklung von Apps für Facebook erhalten sie von der plazz-entertainment AG auf Konferenzen & Tagungen auf welchen wir sprechen, auf diesem Blog oder indem Sie uns anrufen oder eine Mail mit Ihren Fragen senden.

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BITKOM Arbeitskreis Apps & Mobile Services veröffentlicht Leitfaden App Entwicklung für Unternehmen

Allgemein 16. Januar 2013 By

Die BITKOM beschäftigt sich mit Apps im Enterprise-Umfeld und veröffentlichte einen kostenlosen App-Leitfaden zum Thema Enterprise Mobility: App Leitfaden kostenlos downloaden

Das App Whitepaper orientiert sich am Entwicklungszyklus einer App:

  • Strategie (Zielsetzung, Zielgruppe, Wirtschaftlichkeit)
  • Spezifikation, Interaktionskonzept und Prototyp / Clickdummy
  • Plattformstrategie (Native, Hybride, html5- Web App und Mobilportale)
  • Distribution, Vermarktung und Kommunikation

Ergänzend wird auch der Aspekt des bring-your-own-device dargestellt, welcher insbesondere in großen Unternehmen für Diskussionsstoff sorgt, denn die Nutzung von privaten mobilen Tablets und Smartphones am Arbeitsplatz wirft nicht nur technische sondern auch sicherheits- und datenschutzrechtliche Fragestellungen auf.

Kostenfaktoren bei der Entwicklung mobiler Anwendungen

Obwohl es hochwertige Apps auf Smartphones bereits seit der Einführung des iPhone im Jahr 2007 gibt, ist die Haltung der meisten Smartphone Nutzer gegenüber kostenpflichtigen Apps gleichgeblieben: Apps sollten am besten kostenlos oder zumindest sehr günstig im Verhältnis zu klassischer Software sein. Diese Grundhaltung findet sich auch im Business Sektor wieder, obwohl die Anforderungen professioneller Business Apps weitaus höher sind, als bei kleinen Spielen oder Gadget Apps, wie sie häufig von freiberuflichen Entwicklern programmiert werden. Aus diesem Grund ist es wichtig zu verstehen, wie sich die Kostenfaktoren bei der App Entwicklung zusammensetzen:

  • Konzept und Design
    Erstellung Wireframes und Flussdiagramme, mehrstufiges Prototyping inkl. Abstimmung zwischen Auftraggeber und Dienstleister
  • Entwicklung der App für das Endgerät
    Native oder Crossplattform oder als Web-App. Wenn der Kunde bspw. sagt für iPhone, dann hat er die Erwartung, dass die App auch auf den Geräten iPhone 4 und 4s, Ipad etc laufen werden, daher klare Definition der Geräteklassen
  • Entwicklung des Backendsystems und Schnittstellen
    Server und Schnittstellen, die als Datenversorgung der App dienen. Entweder können vorhandene Api´s und Schnittstellen verwendet werden, oder es muss ein Backend von Scratch eingerichtet werden.
  • Projektleitung
    angefangen von der Angebotserstellung, Pflichtenheft, Koordinierung, Abstimmung der Anforderungen und der Entwicklung mit dem Kunden bis hin zur Dokumentation der App.
  • Testing und Qualitätssicherung
    Test der App auf verschiedenen Geräten, Betriebssystemen und Betriebssystemversionen;
  • Lizenzen & Hardware
    Einkauf von Software Lizenzen als Grundlage für die Entwicklung komplexer App- Funktionen bis hin zur Anschaffung relevanter Testgeräte. Professionelle Entwickler haben das gesamte Line Up der Mobilen Devices vorliegen vom Gerät der ersten Generation bis zum Gerät des aktuellsten Hersteller Release.
  • Hosting und Betrieb
    Betrieb der Serverkomponenten, Hardware Management,
  • Support
    Fehlerbehebung, Anpassung an neue Betriebssystemen, Bereitstellung von Updates
  • Marketing
    App Marketing: Mobile Advertising, Social Media Marketing, Aktualisierung im App Store und Google Play

Hier können sie den App Leitfaden kostenlos downloaden

Weitere Informationen zur Entwicklung von Apps für verschiedene App Plattformen mit Vor- und Nachteilen erhalten sie von der plazz-entertainment AG auf b2b-Konferenzen & Tagungen auf welchen wir sprechen, auf diesem Blog oder indem Sie uns anrufen oder eine mail mit Ihren Fragen senden.

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Foto-App QUIXIT der plazz-entertainment im Apple iTunes Store

Allgemein, iPhone 10. Januar 2013 By

QUIXIT – Die Foto-App bringt Ihre besten Fotos nach Hause. Ihre schönsten iPhone Fotowerke könne mithilfe von QUIXIT ganz einfach vom iPhone aus direkt auf Acryl produziert werden. Als Geschenk, Gruß, Einladung, Dankeschön, oder für die eigenen Wände – mit QUIXIT verwandelt sich das Teilen, Zeigen und Bewahren von persönlichen Momenten in bleibende Erinnerungen.

Sie können Ihre iPhone-Fotos (aber auch Fotos von Instagram oder Hipstamatic) an QUIXIT senden und erhalten auf dem Postweg ihr Kunstwerk zurück. Das Bild wird geliefert als Acryl-Bild (in der Größe 10 x 10 Zentimeter) im magnetischem Rahmen. Ideal, um ihre Fotos vom iPhone daheim an die Wand, den Kühlschrank, den Backofen oder auch die Abzugshaube zu hängen.

Die App ist kostenlos, ohne Kundenkonto und Passwort. Sie macht Spaß und ist kinderleicht zu bedienen.

Komplettpreise inkl. Versand*, inkl. Aufhänger und Aufsteller, inkl. MwSt.

1 Bild € 9,99
2 Bilder € 16,99
3 Bilder € 24,99
4 Bilder € 29,99
*bei Lieferanschrift in Deutschland

Foto-App Quixit jetzt kostenlos Downloaden

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Gute Gamification / schlechte Gamification

Allgemein, Games, Gamification 17. Dezember 2012 By

Gamification

Dieser Begriff erfreut sich aktuell einer sehr großen Beliebtheit. Es gibt Studien, es gibt Fachvorträge und es gibt eine große Bandbreite an Anwendungen, die mit Gamification scheinbar den heiligen Gral der Vermarktung gefunden haben. Seine Anwendung findet Gamification in Bereichen wie Fitness und Gesundheit, Online-Shopping, im Schul- und Ausbildungssystem, etc.

Was war nochmal Gamification?

Gamification ist das Übertragen von Spielprinzipien in Nicht-Spiele-Anwendungen, um Nutzer zu motivieren und auf Dauer zu binden. Dieses Bestreben resultiert vor allem aus der Tatsache, dass die ertragsreichsten Apps aus dem Spielesektor kommen. Flurry weist Spieleapps stolze 80% der Gesamtumsätze zu. [1]

Ein paar Beispiele zum Verständnis von Gamification:

  • Vergabe von Badges oder Abzeichen für bestimmte Aktionen oder Meilensteine (Miles & More bei Lufthansa oder das Fensterputzen zu Hause)
  • Erreichen von Leveln in Foren (Anzahl an Beiträgen oder Kommentaren)
  • Vergabe von Punkten für Leistungen oder Aktionen (Bewertungen von Produkten oder Usern)
  • Zuweisen von Rankings (Vergleich der persönlichen Leistung bei FitnessApps)

Aber macht Gamification das Produkt besser?

Eine Anwendung, sei es eine Webseite oder eine App, wird nicht besser, nur weil dem User ein paar Medaillen überreicht werden.
Hinzu kommt die Frage, ob der User selbst etwas an sich ändern oder erreichen möchte oder will dies nur der Betreiber einer Webseite oder App? Im zweiten Fall wird es auch mit Spielmechaniken schwer, zum Beispiel die Kundenbindung (Retention-Rate) zu erhöhen.
Riskant wird Gamification, wenn es gezielt zur Gewinnung von Daten eingesetzt wird.

Doch wie genau können diese Mechanismen angewendet werden?

Computerspiele sind in der Regel hochkomplexe Konstrukte, deren Elemente auf einzelne Prozesse übertragen werden können.
Der wichtigste Aspekt ist hierbei, dass Spielen eine Freiwilligkeit voraussetzt und dies auch bei der Gamifizierung berücksichtigt werden muss. Der Nutzer muss sich Herausforderungen stellen, die es zu überwinden gilt und die er auch von sich aus selbst bewältigen möchte.

Dabei ist es wichtig, sich nicht nur einen Baustein aus bewährten Spielen herauszupicken und in eine App zu implementieren sondern sich zuvor intensiv mit den Auswirkungen von Spielen, deren Spielmechanismen und dem Kontext zu beschäftigen oder sich professionelle Hilfe zu holen.
Setzt man Belohnung in einen Storybezug und knüpft bei einem vorhandenen Bedürfnis des Users an, erhält man innovative Apps wie beispielsweise „Zombies, Run!“. [2]
Eine ebenfalls erfolgreiche Gamifizierung erfolgte durch Nike+, das insbesondere durch das Gemeinschaftserlebnis motiviert. [3]

Gilt Gamification nur für digitale Medien?

Das Besondere an dem Trend Gamification ist, dass die persönliche Herausforderung, die Regeln und der soziale Aspekt aus Computerspielen auch in der realen Welt angewendet werden. Ein schönes Beispiel ist „TheFunTheory“. [4]

Haben Sie Fragen oder ein konkretes Interesse ihre Arbeitsprozesse oder ein Produkt zu gamifizieren, freuen wir uns Ihnen helfen zu können.

[1] http://blog.flurry.com//bid/92377/the-gamification-of-mobile-games?source=Blog_Email_[The%20Gamification%20of%20]

[2] https://www.zombiesrungame.com/

[3] http://nikeplus.nike.com/plus/

[4] http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=2lXh2n0aPyw

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Die Vielfalt von Android – Fluch oder Segen?

Android, Mobile Market 30. November 2012 By

Das freie und quelloffene Betriebssystem(OS) Android, hauptsächlich entwickelt von Google, findet immer größere Beliebtheit. Es ist für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets ausgerichtet. Mit einem weltweiten Anteil von etwa 75% dominiert es sogar den Markt (Stand 3. Quartal 2012[1]). Durch den stetig wachsenden Marktanteil des Betriebssystems wird Android auch für App-Entwickler immer interessanter. Das offene System bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten kreative und innovative Apps umzusetzen. Diese erschweren zwar den Einstieg in die App-Entwicklung, jedoch lassen sich durch die Offenheit von Android viele ausführliche Dokumentationen und freie Beispielanwendungen finden.

Auch der Verbraucher profitiert von dem Betriebssystem. Viele verschiedene Hardware-Hersteller verwenden Android in ihren Smartphones und Tablets. Daraus ergeben sich eine Vielzahl verschiedener Geräte, in allen erdenklichen Preis- und Leistungsklassen. Eine repräsentative Studie [2]von Anfang 2012 hat ergeben, dass knapp 4000 verschiedene Modelle von etwa 600 Herstellern mit dem Android OS im Umlauf waren. Diese Vielfalt hat aber nicht nur Vorteile. Auf den unterschiedlichen Geräten sind unterschiedliche, teilweise nicht mehr aktuelle Versionen des Betriebssystems installiert. Es werden verschieden große Displays verbaut und die zusätzlichen Features, wie GPS oder Sensoren, variieren von Modell zu Modell. Zudem sorgt die schnelle Entwicklung von Hard- und Software für eine stetige Veränderung dieser Situation. Die Android API bietet aber immer mehr Hilfestellungen, gerade die verschiedenen Displaygrößen zu handhaben. Trotzdem bleibt die Herausforderung für die Entwickler, für all diese Geräte eine einheitliche App zu entwickeln, die auf möglichst vielen der verschiedenen Android Modellen in Darstellung und Funktion identisch ist.

Die plazz entertainment AG bietet Ihnen hierbei umfangreiche Erfahrungen in der App-Entwicklung, Apps auch erfolgreich auf dem Android OS umzusetzen und damit trotz der breiten Fragmentierung eine höchst mögliche Anzahl an Kunden zu erreichen.



[1] https://www.idc.com/getdoc.jsp?containerId=prUS23771812

[2] http://opensignal.com/reports/fragmentation.php

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