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Apple´s neue iPad Air Tablets

Allgemein 20. Oktober 2014 By

iPad Air 2, iPad mini 3 und der neue iMac erfüllen Erwartungen der Fans

Fast einen Monat nach der Präsentation des neuen iPhone 6, iPhone 6 Plus und der iWatch fand gestern die nächste große Vorführung statt. Die neuen Stars waren neben dem iPad Air 2 und dem iPad mini 3, das iMac sowie der Mac Mini. Die plazz AG wird als APP ENTWICKLER zahlreiche Apps in den nächsten Wochen auf die immense Auflösung des neuen iPads umstellen und Updates nachziehen. 

iPad Air 2 – neuer ,schneller, dünner, goldener

Das iPad Air 2 ist eine aufgebohrte Version des Vorgängers mit schnellerem Prozessor, noch flacherem Gehäuse und verbesserter Kamera. Mit 6,1 Millimetern ist es noch ein paar Millimeter dünner als das erste iPad Air (7,5 Millimeter). Das Retina-Diplay ist wie beim Vorgänger 9,7-Zoll groß, löst mit 2048×1536 Pixeln auf und hat eine Anti-Reflexionsschicht, mit der der Bildschirm 56 Prozent weniger spiegelt als bisher. Der Preis des iPad Air 2 richtet sich wie bei seinen Vorgänger nach dem Speichervolumen und liegt zwischen 399 und 699 Euro.

iPad mini 3- noch schneller und mit Touch-ID-Sensor

Der Nachfolger des erfolgreichen Sieben-Zoll-Tablets mit Retina-Display weißt jedoch nicht so viel Veränderungen auf wie das iPhone 6 zu seinem Vorgängern. Zu seinen Vorgängern unterscheidet sich das neue iPad mini 3 in der Ausstattung nur gering. Die Displaygröße sowie andere gewohnte Features sind gleichgeblieben. Neu dagegen ist, dass es mit Apple Pay ausgerüstet ist, jedoch ist die neue Bezahlart derzeit nur online einsetzbar. Die wichtigsten Neuerungen: Der Fingerabdruck-Sensor Touch ID womit es sich auch per Fingerabdruck entsperren lässt. Viel hat er gegenüber seinen Vorgänger nicht zu bieten. Das iPad Mini 3 wird ein drei Speichervarianten verfügbar sein: Die Version mit 16 GB Speicher wird 389 Euro kosten, die 64-GB-Variante 489 Euro und das Modell mit 128 GB soll 589 Euro kosten

iMac- schlank, schnell, konfigurierbar

Die meisten Blicke zieht das iMac durch das 27 Zoll große 5K-Display auf sich, welches sich mit seinen 5120×2880 Pixeln bestens für Bild- und Videobearbeitung eignen soll. Mit rund 14,7 Millionen Bildpunkten ist der neue iMac um Faktor 7 schärfer als herkömmliche Full-HD-Geräte. Im Vergleich zum aufkommenden 4K-Trend bietet der Pixel-Gigant 67 Prozent mehr Bildpunkte. Trotz der massigen Pixel wirbt Apple mit reduzierten Energieverbrauch.

Bei einem Verkaufspreis ab 2.599 Euro richtet sich der iMac mit Retina-Display nicht an Otto-Normalverbraucher, sondern an Profis wie Filmemacher und Fotografen. Neben den üblichen Hardware-Verbesserungen bei Prozessor und Grafik gibt es keine wirklichen Höhepunkte.

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Mac Mini – schneller, höhere Grafikleistung

Der Mac mini ist nun mit einem Intel-Prozessor der vierten Generation ausgestattet, also einem Prozessor der Haswell-Reihe. In puncto Grafik fährt Apple mit Intel Iris (höhere Modelle) oder HD Graphics 5000 (Einstiegsmodell) auf. Die Grafikleistung soll 90 Prozent höher sein als beim Vorgänger. Zudem ist ein PCIe-Flashspeicher an Bord. Auch das WLAN-Modul bekommt ein Update und versteht sich künftig auf den neueren 802.11ac-Standard, wie er in den meisten Smartphones bereits zu finden ist. Zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse sollen bis zu 20 GBit/s schnelle Verbindungen mit Peripherie erlauben. Ab Werk wird das neue Betriebssystem OS X Yosemite installiert sein. Der überarbeitete Mac mini in der 2014er Edition ist ab sofort zu einem Preis von 519 Euro bis 1019 Euro zu haben. 


Anja Deichmöller

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